Das Kroe-Werkverzeichnis wächst weiter

Die Kroe-Freunde trafen sich im Rahmen einer Arbeitssitzung mit dem Autor des Werkverzeichnisses von Kroe, Günter Garbrecht und seiner Frau Ingrid, die extra aus Bremen angereist waren.

Ziel der Sitzung war es, die weitere Bearbeitung der von den Erben in die Stiftung eingebrachten Arbeiten aus dem Nachlass des Künstlers zu sichern und fit zu machen für eine dauerhafte Archivierung und Nutzung. „Die Arbeiten weisen einen unterschiedlichen Erhaltungsgrad auf, was für ein Konvolut von Kunstwerken aus über 80 Jahren normal ist,“ beschrieb der Fachmann Reiner Kuhn die Situation.

Bild: Günter Garbrecht, Ingrid Garbrecht, Ilse Beune, Carl-Heinz Beune, Nicola Rosengarten, Reiner Kuhn, Christiane Hoffmann

Die Sichtung und Bearbeitung der Arbeiten hat zum Ziel, einen Überblick über die ausstellbaren, die schutzbedürftigen und dringend zu restaurierenden Arbeiten zu bekommen. Die Papierarbeiten des Künstlers müssen z.B. in Archivmappen und später in Grafikschränke verbracht werden. „Die Versauerung des Papiers oder die feine Staubschicht auf den malerischen Arbeiten, sind ganz normale Alterungserscheinungen, die unterschiedliche Maßnahmen erfordern“, führte Kuhn weiter aus.

Die Arbeiten werden in den nächsten Monaten erfolgen und stellen eine Grundlage für zukünftige Ausstellungsprojekte der Kroe-Arbeiten im Besitz der Stiftung dar.

 

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